Freitag, 27. Januar 2012

Ascona B - Zu Glatt für diese Welt

Das „H“ am Ende vom Kennzeichen sagt uns, dass er es geschafft hat. Dieser Opel Ascona der B-Serie wird zwar noch zur Ausfahrt im Regen verwendet, aber die richtig schweren Alltagsjobs wird er wohl nicht mehr machen müssen. Das 1.9 am Heckdeckel steht für eine der „besseren“ Motorisierungen, sie Sportstahlfelgen und das Vinyldach für eine gute Ausstattung und die Chromstoßstangen stehen für eine „frühe“ Version des Ascona B.
Opel Ascona 1.9 
Das „H“ am Ende vom Kennzeichen sagt uns, dass er es geschafft hat. Dieser Opel Ascona der B-Serie wird zwar noch zur Ausfahrt im Regen verwendet, aber die richtig schweren Alltagsjobs wird er wohl nicht mehr machen müssen. Das 1.9 am Heckdeckel steht für eine der „besseren“ Motorisierungen, sie Sportstahlfelgen und das Vinyldach für eine gute Ausstattung und die Chromstoßstangen stehen für eine „frühe“ Version des Ascona B.
Das war er:
Der erste Ascona entstand als „zu groß“ gewordener Kadett und sah auch noch so aus. Aber der „B“ war ganz anders- 1975 waren Autos noch nicht so glatt gezeichnet wie die neue Mittelkasse aus Rüsselsheim. Die Proportionen sind klar und ausgewogen und Zeichnung der Fensterlinie absolut sauber und klar. Aber als Opel war er halt immer ein sehr „bürgerliches Auto“ und selbst sein Designvater, Erhard Schnell (Designer von Calibra und Opel GT) spricht von einem Design der "harmlose"n Sorte. Warum eigentlich?
Das ist er Heute:
Bürgermeister war er und genau dieser „Mief“ hängt Automatik-geschalteten Viertürern heute noch an. Und die Zweitürer? Die sind doch alle mehr oder weniger alle peinlich in Ascona400-Trim auf Dorfrallys verheizt worden oder werden von der Rallye-Szene immer noch aufgesogen. Selbst Viertürer sind dort schon gesehen worden…

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